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Die analoge Abschaltung ist Geschichte.

Aktuell werden mehr als 30 TV-Programme in HD-Qualität allein über das Satellitensystem Astra übertragen.
Zahlreiche Wohnanlagen, Hotels, Krankenhäuser und Seniorenwohnanlagen werden über ein sogenanntes digitales Headend versorgt.
Auf dem Satelliten hat sich allerhand getan. Für neue Dienste und Programme beispielsweise werden neue Transponder genutzt oder die bestehenden neu belegt. Das führt nicht selten zu spontaner Verwirrung beim Zuschauer.

sbl

 

Beispiel für eine moderne digitale Satelliten Kopfstelle "Smart Business Line" von Blankom

Gerade auf dem beliebten Satelliten Astra 19,2 hat sich viel bewegt.Eeinige Beispiele:

  • Auf Transponder 95 steht der neue HD-Sender "MGM HD Channel" auf Senderplatz 151 zur Verfügung.
  • MGN (TX 65) ändert seinen Namen in MGDSD.
  • Auf Transponder 55 werden immer häufiger Spielfilme in 3D übertragen.
  • Auch der Shopping-Sender 1-2-3.tv HD sendet inzwischen sein Programm unverschlüsselt.
  • Mit Universal Channel HD startet in diesem Jahr ein weiterer HDTV-Seriensender im Pay-TV.
  • Der Musik- und Naturkanal Melodie TV hat seinen Sendebetrieb über Astra 19,2 Grad Ost aufgenommen.
  • Sowohl die öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten als auch die privaten Programmanbieter erhöhen konsequent und kontinuierlich ihr HDTV-Angebot. Das gilt ebenso für das Bezahlfernsehen.

Auch hier gilt, dass entweder gänzlich neue Transponder eingesetzt werden oder sich die Belegungen auf den bereits verwendeten Transpondern ändern.

Um erste Abhilfe zu schaffen, startet der Fernsehzuschauer am besten einen vollständigen Sendersuchlauf an seinem Fernsehgerät.
Um allerdings sicher zu gehen, dass tatsächlich alle Dienste übertragen werden, die interessant sein könnten, muss man sich die Konfiguration etwas genauer anschauen.
Das heißt, man muss wissen, welche Transponder empfangen und welche Programme im Netz zur Verfügung gestellt werden und anschließend die Konfiguration prüfen und gegebenenfalls anpassen (lassen).
Damit das nicht so kompliziert bleibt wie es sich liest, hat atn eigens ein Tool entwickelt, damit sich Fernsehzuschauer einen ersten Überblick verschaffen können, den "Headend Konfigurator".
Hier geht’s direkt zum Headend-Konfigurator.

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